BYOD – Bring Your Own Device

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BYOD – Bring Your Own Device

Schulen der Sekundarstufe II (Berufsfachschulen und Gymnasien) verfolgen immer mehr die Strategie von Bring Your Own Device (kurz BYOD). Dies ermöglicht die Nutzung webbasierter Programme und Datenablagen und eröffnet den Schulen neue Wege zur Einbindung digitaler Medien in den Unterricht. So können Filme, Tondokumente, aber auch interaktive Karten oder Verweise auf Webseiten direkt im Lehrmittel integriert werden. Die Möglichkeiten zur Automatisierung von Prozessen erlaubt es, personalisierte Lehrmittel anzubieten, bei denen die Lernenden ihre eigenen Kommentare und Ergänzungen bis hin zum persönlichen Portfolio direkt im Lehrmittel vornehmen können. Auch die Überprüfung des Lernfortschritts der einzelnen Lernenden kann für die Lehrperson vereinfacht werden. Die Möglichkeiten zur Vernetzung erlauben es den Lernenden, sich beim «Lesen» eines digitalen Lehrmittels mit anderen Lernenden zu vernetzen, sich gegenseitig Fragen zu stellen und Antworten zu geben oder gemeinsam Lösungen und eigene Beiträge zu erarbeiten.

Neben methodisch-didaktischen Vorteilen gegenüber herkömmlichen Print-Lehrmitteln bieten digitale Lehrmittel auch ökologische Vorteile. So führt die Möglichkeit für Lehrpersonen, Ergänzungen in digitaler Form anzubringen, zu einer Reduktion des Druck- und Kopiervolumens an der Schule.

Die kostenlose Schulplattform-Lösung von Microsoft, Office 365 Education, ermöglicht Lehrpersonen und Lernenden eine sinnvolle und fortschrittliche Zusammenarbeit, beispielsweise in der Cloud.

2018-06-13T14:09:18+00:00 Juni 13th, 2018|News|0 Kommentare